Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte!
2026
Arne Senner

Hi, ich bin Arne -
schön, dass du hier bist!
Auf dieser Seite erfährst du, wer ich bin, wofür ich stehe und wie mein Weg mich zu dem geführt hat, was ich heute tue.

Warum ich heute Coache
Wenn ich ehrlich bin, begleitet mich meine Berufung schon mein ganzes Leben:
Ich habe immer meine eigenen Grenzen gesucht – im Sport, im Beruf, im Alltag.
Und gleichzeitig habe ich immer andere mitgezogen, motiviert und aufgebaut.
Oft ohne darüber nachzudenken. Es war einfach da.
Im Sport, der mein zweites Zuhause ist, habe ich gelernt, was es heißt, zusammenzuhalten. Wie viel möglich wird, wenn jemand an dich glaubt, bevor du es selbst tust. Dort sind Geschichten entstanden, in denen Menschen über sich hinausgewachsen sind.
Irgendwann habe ich gemerkt:
Das, was ich da mache, hört nicht am Rand einer Trainingsfläche auf.
Es ist das, was ich für Menschen tun möchte – die im Leben kämpfen, nicht nur im Training.
Die stark wirken, aber innerlich müde sind.
Die funktionieren, aber sich selbst aus den Augen verlieren.
Die wissen, dass es so nicht weitergehen kann – und trotzdem weitermachen.
Heute begleite ich genau diese Menschen.
Wer ich bin
Wenn ich auf meinen Weg zurückblicke, dann sehe ich keinen geraden Lebenslauf.
Ich sehe Entscheidungen, Zweifel, Umwege – und immer wieder den inneren Antrieb, weiterzugehen.
Ich war nie derjenige, dem alles leichtfiel. Aber ich war derjenige, der sich nicht hat aufhalten lassen.
Über den zweiten Bildungsweg habe ich mir erst die Hochschulzugangsberechtigung erarbeitet und später meinen Bachelor und Master im Maschinenbau abgeschlossen. Jeder Schritt dahin war ein Stück Selbstvertrauen, ein Beweis dafür, dass Grenzen nicht feststehen, sondern erweitert werden können.
Doch während ich beruflich meinen Weg im technischen Umfeld ging, schob sich etwas anderes immer wieder in den Vordergrund:
Menschen. Ihre Gedanken. Ihr Verhalten. Ihre Geschichten.
Ich wollte verstehen, warum wir handeln, wie wir handeln. Warum manche unter Druck stärker werden und andere in sich zusammenfallen. Warum Worte heilen können – und manchmal auch verletzen.
Diese Neugier hat mich schließlich zu einer Ausbildung als Psychologischer Berater an der Paracelsus Schule geführt. Es war kein Plan – es war ein Bedürfnis. Ein innerer Zug, dem ich irgendwann nicht mehr ausweichen wollte.
Mit heute 37 Jahren habe ich in internationalen Unternehmen mehrere Führungspositionen übernehmen dürfen. Ich habe Teams geführt, Entscheidungen getroffen und Menschen begleitet, die Verantwortung trugen – oft mehr, als gut für sie war.
In diesen Rollen habe ich gelernt, wie unterschiedlich Menschen reagieren, wenn es eng wird. Wie leise Überforderung sein kann. Und wie sehr wir manchmal jemanden brauchen, der zuhört, bevor wir weiterlaufen.

Bist Du bereit für den nächsten Schritt?
Deine Veränderung beginnt hier!
Lass uns gemeinsam die Herausforderungen angehen.